Hans Wilhelm Gäb
Vereinsvorsitzender und Nationalspieler Tischtennis
„Jeder kann helfen und jeder kann jederzeit betroffen sein – auch als Empfänger einer lebensrettenden Spende.“
„Jeder kann helfen und jeder kann jederzeit betroffen sein – auch als Empfänger einer lebensrettenden Spende.“
Die Kinderhilfe Organtransplantation (KiO) vergibt seit 2005 einmal im Jahr den „Helmut Werner-Preis“ für Menschen, die sich in besonderem Maße um die Belange von Kindern und Jugendlichen vor oder nach einer Transplantation verdient gemacht haben.
Der mit 5000 Euro dotierte Preis ist benannt nach dem 2004 verstorbenen früheren Mercedes-Chef Helmut Werner, der ein außergewöhnliches Engagement für die lebensrettende Idee der Organspende zeigte.
Hier Ausschreibung 2011 herunterladen (PDF, 164 KB)
Sich bewerben oder vorgeschlagen werden können alle, die sich in Deutschland im Bereich der Transplantation bei Kindern und Jugendlichen durch eine wissenschaftliche Arbeit, durch ein Projekt oder durch langjährige Tätigkeit in der Pflege oder der psychosozialen Betreuung hervorgetan haben. Wir sprechen damit Mediziner, Psychologen, Sozialpädagogen und Pflegefachkräfte gleichermaßen an.
Die Bewerbungsunterlagen (Einsendeschluss für 2011 war der 31. August) sollten eine Kurzvita enthalten sowie Umfang und Dauer der Tätigkeit des Bewerbers oder Vorgeschlagenen verdeutlichen. Bei schriftlichen Arbeiten ist die Einverständniserklärung von Co-Autoren zu beachten.
Über die Vergabe des Preises entscheidet der KiO-Vorstand in Zusammenarbeit mit dem KiO-Kuratorium. Die Preisverleihung für das Jahr 2011 erfolgt am 19. März 2012 in Frankfurt am Main.
Preisverleihung 2010: Die Preisträgerinnen Hanna Harste (rechts) und Marcelina Plonka-Sobota mit Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche und der lebertransplantierten Sophia
Preisverleihung 2009: KiO-Mitglied Franz Beckenbauer übergibt den Helmut Werner-Preis an Dr. Ekkehard Sturm
Preisverleihung 2008: Helmut Werner-Preisträger Professor Heinrich Netz mit der hessischen Sozialministerin Silke Lautenschläger (links) und Erika Werner