Pressemitteilung

31.08.2005

Sportler wollen eine Million Organspendeausweise verteilen

  • Neues Faltblatt der „Sportler für Organspende“
  • Zwei integrierte Organspendeausweise
  • Kooperation mit Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Fehlende Informationen und Ängste dominieren noch immer, wenn es um das Ja oder Nein zur Organspende geht. Nur elf Prozent der Deutschen besitzen einen Organspendeausweis. Diese Zahl erhöhen und Leben retten will der Verein Sportler für Organspende e.V. (VSO), in dem sich prominente Sportler und Medienpersönlichkeiten engagieren. Helfen soll dabei ein neu aufgelegtes Informations-Faltblatt. Neben wichtigen Hinweisen enthält es zwei heraustrennbare Organspendeausweise. Mit der Auflage von 500.000 Exemplaren können so eine Million Ausweise bei Sportevents, Messen, anderen Großveranstaltungen und an interessierte Einzelpersonen verteilt werden.Das Faltblatt ist in kleineren wie größeren Mengen kostenlos per E-Mail über die VSO-Geschäftsstelle (kontakt@vso.de) oder direkt beim Kooperationspartner, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), 51101 Köln (Bestellnummer 60 282 000), abrufbar. Durch sein handliches Format und die sportliche Aufmachung bietet es sich zur Auslage bei Veranstaltungen ebenso an, wie als Blickfänger in Arztpraxen oder öffentlichen Einrichtungen.

In dem vom Sporthilfe-Vorsitzenden Hans Wilhelm Gäb 1998 gegründeten VSO werben mehr als vierzig Olympiasieger und Weltmeister für die Organspende und führen einen Spenderausweis. Auf der Frontseite des Faltblatts erinnern die prominenten Gesichter von Michael Schumacher, Franziska van Almsick, Boris Becker, Franz Beckenbauer, Rosi Mittermaier, Karl-Heinz Rummenigge und Jürgen Klinsmann andere Menschen daran, dem für jedermann unvermeidlichen Lebensende mit der Bereitschaft zur Organspende einen besonderen Sinn zu geben. Der VSO informiert im Internet (www.vso.de) ebenso wie die BZgA (www.organspende-info.de) über das Thema.

Download Abbildung Faltblatt

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