Die Mutter einer transplantierten Tochter
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
30.11.2007
Der Olympiasieger im Gehen von 1980 lebt seit zehn Jahren mit einem Spenderherz. Weitere Gäste in der Talkrunde von Maybrit Illner waren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, der Transplantationsmediziner Eckhard Nagel sowie Renate Greinert, die ihren Sohn zur Organspende freigab.
Hartwig Gauder (Foto) sagt: „Wenn das Schicksal richtig zuschlägt, dann denkt man, das trifft nur jemanden nebenan und nicht einen selbst. Mit einem Male war ich dann selbst an der Reihe. Das hat mich schon ziemlich hart getroffen. Der Spender hatte vor seinem Tod einen letzten Wunsch: seine Organe zu spenden. Für mich war das ein großes Glück – und für ihn eben die Erfüllung des letzten Willens. Das Spenden eines Organs sollte ein Akt der Nächstenliebe sein. Zwang oder Druck sollte es dabei nicht geben. Spenden muss freiwillig sein.“
Die komplette Sendung ist im Internet anzusehen:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,1021235,00.html
Direkt zum Video:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/369498?inPopup=true