Teilnehmer einer KiO-Freizeit
Spiel und Spaß lassen transplantierte Kinder wieder mit Mut und Zuversicht in die Zukunft blicken.
Spiel und Spaß lassen transplantierte Kinder wieder mit Mut und Zuversicht in die Zukunft blicken.
14.09.2007
Richtig aktiv waren KiO-Kinder Ende August: Acht kamen im Heidelberger Waldpiratencamp zusammen. Dort gewannen sie bei vielen verschiedenen Aktivitäten und Ausflügen positive Erfahrungen. Bei dieser Maßnahme ohne Eltern stand vor allem die Selbstverantwortung der transplantierten Kinder im Mittelpunkt. Alle hatten vorher an einem Erlebnispädagogischen Familien-Seminar von KiO teilgenommen. Betreut wurden die Kinder von KiO durch Krankenschwester Meike Franke (Uniklinik Hamburg-Eppendorf) und Ärztin Julia Opper (Uniklink Frankfurt).
Fast zeitgleich mit dem Waldpiratencamp fand in Teistungen ein weiteres Erlebnispädagogisches Seminar statt. Hierbei entdeckten diesmal vier herztransplantierte Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren bei Outdoor-Aktivitäten mit Erlebnispädagogen lange verschüttete Fähigkeiten. Die Eltern tauschten sich unter fachlicher Anleitung über ihre Erfahrungen rund um die Transplantation aus.