Die Mutter einer transplantierten Tochter
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
21.03.2007
Der leberkranke Junge ist in einem großen Klinikum seit Dezember 2006 für eine Transplantation gelistet. Die arbeitslose Mutter ist ständig bei Mehmet in der Klinik. Sie erhält kein Arbeitslosengeld, und auch der Vater hatte als Handwerker im Winter Verdiensteinbußen. Der Vater möchte seinen Sohn öfter besuchen, doch die Familie wohnt mehr als 500 Kilometer von der Klinik entfernt. Trotz bescheidener Verhältnisse mit geringer Miete und ohne Auto ist die finanzielle Lage der Familie äußerst angespannt. Für die sehr zurückhaltenden und anspruchslosen Eltern von Mehmet hat eine Klinikbetreuerin bei KiO einen Antrag auf Unterstützung gestellt. Der Vereinsvorstand gewährte für die Zeit, in der Mehmet im Krankenhaus bleiben muss, eine vorübergehende monatliche Unterstützung in Höhe von 300 Euro.