Johannes B. Kerner
Journalist
„Unser Verein praktiziert ein Stück Solidarität.“
19.01.2007
Der kleine Junge war vor kurzem das zweite Mal lebertransplantiert worden und steht aufgrund von Komplikationen schon wieder auf der Warteliste. So durfte Peter über Weihnachten das Krankenhaus nicht verlassen. Damit die weit entfernt wohnende Familie mit seinen fünf Geschwistern das Fest bei Peter verbringen konnte, sprang KiO ein. Weil die Familie Privatinsolvenz anmelden musste, konnte sie die Kosten für die Fahrt in die Klinik nicht aufbringen. Betreuer von Peter im Krankenhaus hatten daraufhin bei KiO einen Sozialfondsantrag für die Übernahme der Reise- und Unterbringungskosten gestellt. Dem hatte der KiO-Vorstand sofort zugestimmt.