Die Mutter einer transplantierten Tochter
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
19.05.2011
Bei einigen Familien konnte man den „Klick“ spüren, den das jüngste KiO-Seminar auslöste.
„Es passte einfach alles – tolles Hotel, super Programm, nettes Team und klasse Mitstreiter“, lobte ein Teilnehmer. Im Victor’s Residenz-Hotel in Teistungen (Thüringen) waren sechs lebertransplantierte Kinder mit Eltern und Geschwistern zusammen gekommen. Die Sprösslinge (11-14 Jahre) übten sich etwa im Klettern oder beim Floßbau. Ein Team aus Erlebnispädagogen, der Kinderkrankenschwester und Transplantationsexpertin Meike Franke vom Uniklinikum in Kiel sowie KiO-Vorstand Antje Gutsche, selber Mutter eines transplantierten Kindes, begleitete das Spezialprogramm. Es schenkt transplantierten Kindern neues Selbstbewusstsein und hilft auch den Eltern. „Das eigene Päckchen ist leichter zu tragen, wenn man erst andere Schicksale kennen gelernt hat. Man ist nicht alleine mit ähnlichen Problemen und Sorgen“, so ein Feedback. Eine Familie bezeichnete das verlängerte Wochenende sogar als „ersten gemeinsamen Urlaub seit elf Jahren“.