Die Mutter einer transplantierten Tochter
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
„Es grenzt für uns immer noch an ein Wunder, dass sie heute so ein gesundes, kleines Mädchen ist. Dank an Sie alle, dass Sie sich so für dieses heikle Thema engagieren.“
12.01.2008
Die Vereine „Sportler für Organspende“ (VSO) und „Heart to Heart Japan“ (HTJ) wollen zusammenarbeiten, um die Idee der Organspende in beiden Ländern weiter zu verankern. Die Kooperationsurkunde unterzeichneten der HTJ-Vorsitzende Kazutomo Minami, HTJ-Präsidentin Kiyoko Ono und VSO-Generalsekretär Hartwig Gauder im Januar in Tokio. Der VSO, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, hatte die jüngere japanische Organisation beim Aufbau beraten. Beide Vereine werben mit Hilfe prominenter Persönlichkeiten für die Idee der Organspende. Der Geher-Olympiasieger Hartwig Gauder, seit elf Jahren herztransplantiert, ist in Japan aufgrund seiner sportlichen Erfolge und bewegenden Lebensgeschichte eine bekannte Persönlichkeit. Besondere Aufmerksamkeit genoss er 2003, als er als erster herztransplantierter Mensch Japans „heiligen“ Berg Fuji bestieg. Am 18. Januar hält Hartwig Gauder einen Fachvortrag zum Thema „Walking und Kontrolle des Herz-Kreislauf-Systems“ beim Kyoto Transplantation Forum, einer Konferenz von Transplantationsmedizinern und Kardiologen.